2. Ligawettkampf in Nieder-Liebersbach

KSV Weiher nicht zufrieden

 

Am Samstag traten die Sportakrobatinnen des KSV Weiher beim 2. Ligawettkampf in Nieder-Liebersbach an.

 

Krankheitsbedingt konnten nur zwei Formationen in der Nachwuchsklasse, sowie Leonie Kühn und Adriana Petroll am Podest in der A-Klasse starten.

 

Mit der Startnummer 15 feierte die Damengruppe Hannah Everling/Laura Oswald/Julia Vester ihr Debüt. Die noch nicht so synchrone und ausgereifte Choreographie konnte Oberfrau Julia Vester mit ihrem Charme umspielen und zauberte jedem Kampfrichter ein Lächeln ins Gesicht. Besser lief es bei der Ausführung der Elemente, bei der die Drei erstmals zeigen konnten, was sie in den vergangenen Wochen im Training geübt haben. Mit dem Ergebnis von 18,750 Punkten noch nicht ganz zufrieden, gehen die Drei nun motiviert in die Vorbereitung für den nächsten Ligawettkampf am 25.06. vor heimischem Publikum in Mörlenbach.

 

Das Damenpaar Sina Purnhagen/Sara Günel konnte an diesem Tag die gute Leistung vom 1. Ligawettkampf nicht ganz abrufen.

Obwohl alle Elemente ohne Stürze oder größere Fehler geturnt wurden, schlichen sich immer wieder kleinere Wackler und Unsicherheiten ein, die sich am Ende summierten und zu 21,100 Punkten führten. Doch auch andere Damenpaare erwischten nicht ihren besten Tag und so landeten Purnhagen und Günel hinter Formationen aus Nieder-Liebersbach, Pfungstadt und Baunatal noch auf Platz 5.

 

Die frisch gebackenen Rheinlandpfalz-Meister Leonie Kühn und Adriana Petroll vertraten den KSV in der A-Klasse.

 

Leonie Kühn konnte ihre Leistung im Vergleich zum 1. Ligawettkampf deutlich steigern.

Durch sauber geturnte Elemente und nur eine kleine Unsicherheit beim Handstand sammelte sie wertvolle Punkte. Auch mit ihrer kraftvollen und sauberen Choreographie konnte Leonie bei den Kampfrichtern punkten. Entsprechend dieser Leistung wurde sie mit 23,250 Punkten belohnt.

 

Nicht ganz so reibungslos verlief es bei Adriana Petroll.

Sie startete gut in ihre Übung und meisterte auch ihr Angstelement, den Handstand. Mit schöner Choreographie turnte sich Adriana von einem zum nächsten Element.

Beim Salto-Abgang vom Podest verlor Petroll jedoch das Gleichgewicht nach der Landung und stürzte. Für diesen Sturz musste sie einen Abzug von 1,0 Punkten hinnehmen.

Mit den resultierenden 19,900 Punkten war sie sichtlich unzufrieden.

 

Die kommenden zwei Monate bis zum nächsten Wettkampf in Mörlenbach am 25.06 wollen die Formationen nutzen, um neue Elemente zu erlernen und Unsicherheiten zu beseitigen, sodass sie ,dann hoffentlich vollzählig, ihre Bestleistung zeigen können.

 

Unterstützt wurden die Sportlerinnen durch Kristina Mayer als Trainerin, sowie durch Barbara Wolk, Melanie Schulze und Silvia Wolk im Kampfgericht.

 

 

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